1975


Keramik von heute, 7 Engländer

Februar 1975 bis April 1975

Internationale Textilminiaturen

Februar 1975 bis April 1975

Ban-Chieng

Februar 1975 bis April 1975

Objekte des Jugendstils

Mai 1975 bis Oktober 1975

Ziegelskulpturen, Klaus Schultze

August 1975 bis Oktober 1975

Modernes Schwedisches Silber

November 1975 bis Januar 1976

Kleider aus der Sammlung, 1880 1930

November 1975 bis Januar 1976
Die Ausstellung ist keinem bestimmten Couturier gewidmet, sondern soll anhand des Museumsbestandes einen Überblick über die Entwicklung der Mode von der Belle Epoque bis zu den «goldenen 20er-Jahren» geben. Die industrielle Revolution hatte die wirtschaftlichen, politischen und soziologischen Strukturen völlig verändert. Im Zusammenhang mit einer Betrachtung über Mode sind die Auswirkungen auf die Stellung der Frau von besonderem Interesse. So verschafften die Emanzipationsbestrebungen der Frau in allen Bevölkerungsschichten erstmals den Anspruch auf einen eigenen Beruf. Noch bis zum Ersten Weltkrieg auf die Heirat angewiesen, um versorgt zu sein, verschaffte ihr nun eine Stellung beispielsweise in Industrie und Handel Unabhängigkeit und neue Freiheiten: Ihre vielfältigen Aktivitäten mussten sich in der Mode auswirken. Der Typ, der durch Schleppenkleider behinderten und in Mieder eingeengten «Dame des Hauses» hatte sich allein aus diesem Grunde überlebt. Was sich im Einzelnen in der Mode änderte, soll an einigen Beispielen aus den turbulenten 50 Jahren zwischen 1880 und 1930 beleuchtet werden.

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