Die Besten 2014

in Architektur, Landschaft und Design

03.12.2014 - 11.01.2015
Di-So 10-17 Uhr, Mi 10-20 Uhr
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96

Die Besten Projekte aus Architektur, Landschaft und Design: prämiert von Hochparterre, präsentiert vom Museum für Gestaltung – Schaudepot
Vernissage und Preisverleihung Dienstag, 2. Dezember 2014, 19 Uhr, Eingangshalle Toni-Areal

23 Jahre seit ihrer Erfindung tragen "Die Besten" zum Diskurs in der Landschaft, der Architektur und in Design bei. Der Wettbewerb lebt vom Blick über eng gesteckte Zäune und vom engagierten Urteil der Jurorinnen und Juroren, Fachleuten in ihren Gebieten und zu Hause in allen Landesteilen und Kulturen der Schweiz. "Die Besten" haben sich im Kulturkalender zu einer festen Grösse entwickelt. Dazu gehört die Publikation in der Zeitschrift Hochparterre, die Preisverleihung und die Präsentation im Museum für Gestaltung Zürich. Die Siegerprojekte sind alle zwischen Herbst 2013 und 2014 von Architektinnen, Designern oder Landschaftsarchitekten aus der Schweiz realisiert worden. Dabei gilt jeweils: Architektur und Landschaftsarchitektur stehen in der Schweiz. Design wird von einer in der Schweiz tätigen Gestalterin entworfen oder von einem Schweizer Fabrikanten hergestellt oder lanciert.


Die prämierten Projekte 2014

Architektur
Gold:     Umbau und Erweiterung Halle 181, Winterthur, Kilga Popp Architekten
Silber:   Wohnhochhaus Zölly, Zürich, Marcel Meili, Markus Peter Architekten
Bronze: Sanierung und Umbau Türalihus, Valendas, Capaul & Blumenthal

Landschaftsarchitektur
Gold:    Landschafts- und Portalbauwerke Gotthard- und Ceneri-Basistunnel,                                Beratungsgruppe für Gestaltung
Silber:   Foce del Fiume Cassarate, Lugano, Officina del paesaggio
Bronze: Elefantenpark Kaeng Krachan, Zürich, Lorenz Eugster, Markus Schietsch,                            Walt + Galmarini

Design
Gold:    Sanitärkeramik «Sanitary Ware for Laufen», Laufen, Konstantin Grcic
Silber:   Lehrangebot «Faites vos jeux!», Karin Seiler, Rahel Arnold, ZHdK
Bronze: Projekt «Take a Seat», Zürich, Aekae, Christian Kaegi, Fabrice Aeberhard

 

 

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