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Frische Schriften
21. April bis 4. Juli 2004, Galerie
Cornel Windlin: Lineto-Werbung mit der Tablettenschrift
von Laurent Benner, 1999
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Neue Schriften entstehen derzeit in grosser Zahl - für Bücher,
Drucksachen, Bildschirme, Strassentafeln. Auch manche Firma setzt auf
Schrift als Corporate Design. Den Beginn dieser Blütezeit markierte
die digitale Revolution, dank welcher die Welt der Buchstaben einfacher
zu bereisen und um ganze Kontinente reicher geworden ist. Beim Schriftentwurf
kommen unterschiedliche, ja widersprüchliche Positionen zum Tragen:
Den zurückhaltenden Alphabeten, die dem lesenden Auge Form und
Rhythmus bieten wollen, stehen jene betont spielerischen Konzeptionen
gegenüber, die aus Alltagsgegenständen Schriften «bauen»
oder aber Buchstaben bis an die Grenze der Lesbarkeit verformen und
bisweilen nur für einen ausgewählten Kontext Gültigkeit
reklamieren. Dieses breite Spektrum wird anhand von schweizerischen
Arbeiten der letzten Jahre aufgezeigt. Darunter solchen von André
Baldinger, Büro Destruct, Elektrosmog, Hans-Jürg Hunziker,
Stephan Müller, Norm, Optimo, François Rappo, The Remingtons,
Cornel Windlin.
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Hans Jakob Fehr: Dead Type, 1999
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Hans-Jürg Hunziker,
Siemens-Firmenschrift 2000 |
Einladungskarte und Rahmenprogramm/Führungen: pdf
Projektleitung: Andres Janser
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